






Wir sind eine katholische Schule der Erzdiözese Wien, getragen von christlichen Werten und Motiven: "MITEINANDER UND FÜREINANDER, WEIL EINANDER VON GOTT ANVERTRAUT".
Feiern der Feste des Kirchenjahres, Gottesdienste für einzelne Schulstufen, sowie gemeinsames Gebet in den Klassen sind Grundsäulen unserer Gemeinschaft, in der unsere Schüler das Miteinander mit Gott erleben und als einzigartige, unverwechselbare Geschöpfe Gottes erkannt werden.
Die Volksschule, die auch als Grundschule bezeichnet wird, sollte schon wie ihr Name sagt, den Grundstock für alles weiterführende Lernen bilden.
Diese hier erworbene Basis muss das Fundament für jedes folgende Gebäude der Bildung darstellen.
Neben dem sachlichen Lernen findet in der Schule aber auch immer soziales Lernen in unterschiedlichen Formen und Situationen statt.
Vom Erlernen der Buchstaben mit allen Sinnen, über Rollen –und Theaterspiele, der einfachen Grammatik der deutschen Sprache, bis hin zur vielfältigen sprachlichen Ausdrucksform reicht der Lehrplan des Deutschunterrichtes.
Der Mathematikunterricht umfasst den Aufbau der natürlichen Zahlen, das Erlernen der grundlegenden Rechenoperationen, Geometrie in ihrer einfachsten Form und das Lösen von Sachproblemen bis hin zum Arbeiten mit Bruchzahlen.
Wir schulen den Zahlenblick ihrer Kinder und lösen mit ihnen viele Rechenrätsel. Das Sachrechnen ist uns ganz wichtig, wir fördern damit die allgemeinen mathematischen Kompetenzen. Der Unterricht ist standardtauglich und bietet eine gute Grundlage zum Verständnis von Aufgaben bei internationalen Leistungsvergleichen wie TIMSS, PISA oder dem Känguru-Test.
Der Sachunterricht soll die Kinder befähigen, ihnen ihre unmittelbare und mittelbare Lebenswirklichkeit zu erschließen. Ein lebendiger, sachgerechter Unterricht führt die Kinder allmählich zu einem differenzierten Betrachten und Verstehen ihrer Umwelt mit den Bereichen: Gemeinschaft, Natur, Raum, Zeit, Wirtschaft und Technik.
In Musikerziehung wird zu lustbetonter, musikalischer Betätigung angeleitet.
Die Kreativität in Farben und Formen findet in Bildnerischer Erziehung und Werkerziehung ihren Ausdruck.
Spiel und Sport wird im Gegenstand Bewegung und Sport gefördert und gefordert.
Alle Teilbereiche des Unterrichtes, also Schule, Bildung, Wissenserwerb und Lernen muss für sich als etwas Wertvolles, Gutes, Freudvolles und Spannendes wahrgenommen werden können.
An den Beginn unseres Förderkonzeptes wollen wir ein Zitat von Arthur Cropley stellen: "Wahre Gleichheit verlangt die Anerkennung der Vielfalt geistig-seelischer Möglichkeiten des Menschen, sowie die Entwicklung einer Schule und Gesellschaft, in der diese Vielfalt entstehen kann."
Da alles, was Menschen wissen und können gelernt werden muss, ist LERNEN für die Bewältigung des Lebens unbedingt erforderlich. Schülerinnen und Schüler können praktisch alles lernen, wenn sie ihrem Lernstil entsprechend unterrichtet werden. Daher ist es für uns unumgänglich durch Beobachtung die Lernstile des Kindes zu entdecken, dessen Interessen und Talente zu fördern, da Stimulierung und Förderung als der Motor der Entwicklung angesehen werden kann. Unsere Lern- und Arbeitsbedingen sollen vermitteln, dass Lernen positiv ist und Freude macht.
Förderndes Lernen ist für uns daher nur in einem fördernden Lern- und Schulklima möglich, in dem abwechslungsreicher Unterricht stattfindet, der die verschiedenen Lerntypen mit allen Sinnen anspricht. Begleitend versuchen wir eine fördernde Lernumgebung zu ermöglichen. Dazu gehören:
Die speziellen Fördermodelle unserer Schule umfassen:
Unsere Lernorganisation weist verschiedene organisatorische Maßnahmen auf:
Innerer Differenzierung
Es werden unterschiedliche Lernangebote angeboten, freie Themenwahl ermöglicht, offenes Lernen ist in allen Klassen in den Unterricht integriert. Außerdem wird der Projektarbeit auch klassenübergreifend viel Raum gegeben. Auch Projektmappen als Hausübungsalternativen werden eingesetzt. In Freiarbeitsstunden können sie individuellen Lernbedürfnisse der Schüler besonders berücksichtigt werden.
Ein Schwerpunkt liegt in der individuellen Lernzieldefinition und damit verbunden in der Belohnung der individuellen Lernfortschritte.
Äußere Differenzierung
Räumliche Trennung nach unterschiedlichen Lernzielen gebündelt.
Interessensgruppen schaffen.
Akzeleration
Beinhaltet beschleunigtes Lernen und ermöglicht durch die gewonnen Freiräume die Beschäftigung mit Projekten und Lieblingsthemen.
Compacting
Dies ist komprimiertes Lernen mit einer Verdichtung des Lehrstoffes.
VORSCHAU auf 2008/09
Einführung von Atelierunterricht
Lernwerktstätten :